Systemicon Abgassysteme einwandig

Einwandiges Abgassystem

Einwandiges Abgassystem zur Modernisierung oder Neuinstallation


Der Edelstahlschornstein einwandig eignet sich perfekt als Verbindungsleitung vom Schornstein zum Kessel oder zur Kaminsanierung im gemauerten Schornstein oder zum Einbau in einen Leichtbauschornstein. Das Einziehen der einwandigen Abgassysteme verbessert das Zugverhältnis im Kamin und erfüllt damit die Anforderungen zum Betrieb moderner Heizungsanlagen. Der Ringspalt zwischen dem einwandigen Edelstahlrohr und der Kaminwand kann hierbei auch zur Zuluftführung verwendet werden.

Die meist im Innenraum verbauten einwandigen Abgasleitungen sind sowohl kondensat- als auch gasdicht und können je nach System Abgastemperaturen von bis zu 600° C und bis zu 5000Pa Druck ausgesetzt werden. Die einwandigen Schornsteine und die Systeme EW-PPS und EW-PP FLEX aus Polypropylen werden aus hochwertigem Materialien gefertigt und besitzen eine CE-Zertifizierung.

Jeremias Abgassysteme werden aus qualitativ hochwertigem Edelstahl gefertigt und bieten eine Herstellergarantie von bis zu 25 Jahren. Einwandige Abgassysteme eignen sich ideal für verschiedenste Anwendungsbereiche, vor allem aber als Verbindungsleitung oder zur Schornsteinsanierung.


Unsere einwandigen Abgassysteme im Überblick

EW-FU

Einwandiges Abgassystem aus Edelstahl

  • Steckverbindung Muffe/Sicke
  • Material 1.4404 (316L) / 1.4571 (316Ti)
  • Rußbrandbeständig oder feuchteunempfindlich

EW-ALBI

Druckdichtes Abgassystem aus Edelstahl

  • Steckverbindung Muffe/Sicke
  • Innenliegende Spezialdichtung
  • Material 1.4404 (316L) / 1.4571 (316Ti)
  • Feuchteunempfindlich

EW-SILVER

Kondensatsäurebeständiges Abgassystem aus Edelstahl

  • Steckverbindung Muffe/Sicke
  • Material 1.4539 (904L)
  • Rußbrandbeständig und feuchteunempfindlich

EW-LINE-FLEX FU

Flexibles Abgassystem aus Edelstahl

  • Steckverbindung Muffe/Sicke
  • Material 1.4404 (316L)
  • Rußbrandbeständig oder feuchteunempfindlich

EW-LINE-FLEX AL

Druckdichtes, flexibles Abgassystem aus Edelstahl

  • Steckverbindung Muffe/Sicke
  • Innenliegende Spezialdichtung
  • Material 1.4404 (316L)
  • Feuchteunempfindlich

EW-KL

Konisch dichtendes Abgassystem aus Edelstahl

  • Konische Verbindungstechnik
  • Keine separate Dichtung nötig
  • Material 1.4404 (316L) / 1.4571 (316Ti)
  • Rußbrandbeständig oder feuchteunempfindlich
  • Geeignet für hohe Temperaturen & Hochdruck
  • konisch kürzbare Längenelemente erhältlich

EW-PPS

Druckdichtes Abgassystem aus Kunststoff

  • Steckverbindung Muffe / Sicke
  • Innenliegende EPDM-Lippendichtung
  • Material PP (Polypropylen)
  • Feuchteunempfindlich

EW-PP-FLEX

Druckdichtes, flexibles Abgassystem aus Kunststoff

  • Steckverbindung Muffe / Sicke
  • Innenliegende EPDM-Lippendichtung
  • Material PP (Polypropylen)
  • Feuchteunempfindlich

Systemvergleich

Unsere einwandigen Edelstahlschornsteine sind für diverse Einsatzbereiche in unterschiedlichsten Ausführungen, Materialien und Oberflächen erhältlich. Hier finden Sie einen übersichtlichen Vergleich unserer einwandigen Abgassysteme:

SystemÖlGasFBEinsatz-
temp.
MaterialWandstärkeWIGDruckZertifizierungKlassifizierung
EW-FU≤ 400 °C
≤ 600 °C
1.4571 / 1.44040,6 mmN10036 CPR 9176 006T400 - N1 - D - V2 - L50060 - Gxx
T400 - N1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T600 - N1 - D - V2 - L50060 - Gxx
T600 - N1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T600 - N1 - D - V3 - L50060 - Gxx1
1 mit Strahlungsschutz
EW-FU
Verbindungs-
leitung
≤ 400 °C
≤ 600 °C
1.4571 / 1.44040,6 mmN10036 CPD 9174 026Ohne Strahlungsschutz
T400 - N1 - D - V2 - L50060 - G400M
T400 - N1 - W - V2 - L50060 - O400M
T600 - N1 - D - V2 - L50060 - G400M
Abstände mit Strahlungsschutz nach DIN 18160-1/EN15287**
EW-SILVER≤ 400 °C
≤ 600 °C
1.45390,6 mmN1Z-7.1-3374T400 - N1 - W2 - G50 - L00
T600 - N1 - W2 - G100 - L00
EW-SILVER
Verbindungsleitung 
≤ 400 °C
≤ 600 °C
1.45390,6 mmN1Z-7.1-3374Ohne Strahlungsschutz
T600 - N1 - W2 - G400M
Abstände mit Strahlungsschutz nach DIN 18160-1/EN15287**
EW-AL-B
(Dichtung außen)
 ≤ 200 °C1.4571 / 1.44040,6 mmP1 
200 Pa
0036 CPR 9174 016T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O00
T200 - N1 - W - V2 - L50060 - O00
EW-AL-BI
(Dichtung innen)
 ≤ 120 °C1.4571 / 1.4404 
 
0,6 mm
 
P1 
200 Pa
 
0036 CPR 9174 012
 
Mit EPDM-Dichtung
T120 - P1 - W - V2 - L50060 - O00
T120 - N1 - W - V2 - L50060 - O00
 ≤ 200 °CMit Silikon-Dichtung
T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O00
T200 - N1 - W - V2 - L50060 - O00
EW-AL-BI
Verbindungs-
leitung
 
 ≤ 120 °C1.4571 / 1.4404
 
0,6 mm
 
P1 
200 Pa
 
0036 CPR 9174 052
 
Mit EPDM-Dichtung
T120 - P1 - W - V2 - L50060 - O50M
T120 - N1 - W - V2 - L50060 - O50M
 ≤ 200 °CMit Silikon-Dichtung
T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O50M
T200 - N1 - W - V2 - L50060 - O50M
EW-LINE FLEX FU≤ 200 °C
≤ 400 °C
≤ 600 °C
1.44040,08 mm /
0,16 mm
 N10036 CPR 9174 013Flex einlagig
T200 - N1 - W - V2 - L50008 - O
T400 - N1 - W - V2 - L50008 - G
T600 - N1 - W - V2 - L50008 - G
Flex zweilagig (2 x 0,08 mm = 0,16 mm)
T200 - N1 - W - V2 - L50008 - O
T400 - N1 - W - V2 - L50008 - G
T600 - N1 - W - V2 - L50008 - G
starre Innenrohre EW-FU
T200 - N1 - W - V2 - L50060 - O
T400 - N1 - W - V2 - L50060 - G
T600 - N1 - W - V2 - L50060 - G
EW-LINE FLEX AL ≤ 120 °C
≤ 200 °C
1.44040,08 mm /
0,16 mm
 P1 
200 Pa
0036 CPR 9174 013Flex einlagig
Mit Silikondichtmasse
T120 - P1 - W - V2 - L50008 - O
T200 - P1 - W - V2 - L50008 - O
Flex zweilagig (2 x 0,08 mm = 0,16 mm)
Mit Silikondichtmasse
T120 - P1 - W - V2 - L50008 - O
T200 - P1 - W - V2 - L50008 - O
starre Innenrohre EW-ALBI
Mit EPDM-Dichtung
T120 - P1 - W - V2 - L50060 - O
Mit Silikon-Dichtung
T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O
EW-KL≤ 200 °C
≤ 400 °C
≤ 450 °C
≤ 600 °C
1.4571 / 1.44040,6 mmH1
5000 Pa
0036 CPR 9174 004T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O00
T200 - H1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T400 - N1 - D - V2 - L50060 - Gxx
T400 - P1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T450 - H1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T600 - N1 - D - V3 - L50060 - Gxx 1
T600 - P1 - W - V2 - L50060 - Oxx
T600 - H1 - W - V2 - L50060 - Gxx
1 mit 25 mm Dämmung
EW-KL
Verbindungs-
leitung
≤ 200 °C
≤ 400 °C
1.4571 / 1.44040,6 mmH1
5000 Pa
0036 CPR 9174 042Ohne Strahlungsschutz
T200 - P1 - W - V2 - L50060 - O50M
T200 - H1 - W - V2 - L50060 - O50M
T400 - H1 - W - V2 - L50060 - G500M
T400 - N1 - D - V2 - L50060 - G400M
Abstände mit Strahlungsschutz nach DIN 18160-1/EN15287**
EW-PPS 
< DN200
 ≤ 120 °CPolypropylen2,0 mm H1
5000 Pa
0036 CPR 9174 043T120 - H1 - W2 - O20 - LI - E - U
EW-PPS
≥ DN 200
 ≤ 120 °CPolypropylen2,0 mm P1
200 Pa
0036 CPR 9174 043T120 - P1 - W2 - O20 - LI - E - U
EW-PP-FLEX
DN 60-110
 ≤ 120 °CPolypropylen1,0 mm (Ø080)
1,2 mm(Ø100)
 H1 
5000 Pa
0036 CPR 9174 043T120 - H1 - W2 - O00 - LI - E - U0
EW-PP-FLEX
> DN 110-160
 ≤ 120 °CPolypropylen1,0 mm (Ø080)
1,2 mm (Ø100)
 P1
200 Pa
0036 CPR 9174 043T120 - P1 - W2 - O00 - LI - E - U0

HINWEIS
xx = Die Abstände zu brennbaren Bauteilen sind durchmesserabhängig.
** = Bis DN130 = G200, DN140 = G210, DN150 = G225, DN160 = G240, DN180 = G270, >DN200 = G300
Wir verweisen auf unsere Leistungserklärungen, die Ihnen unter Downloads zur Verfügung stehen.

System comparison as PDF

 

Vorteile Jeremias EW-Abgassysteme

Alle unsere einwandigen Abgassysteme zeichnen sich aus durch:

  • CE-Zertifizierung oder bauaufsichtliche Zulassung
  • Einfache Montage durch passgenaue Elemente und Steckverbindungen
  • Kein Schweißen auf der Baustelle nötig
  • Edelstahl: unter WIG schutzgasgeschweißt und passivierte Längsnähte für höchstmögliche Korrosionssicherheit
  • Polypropylen (PP): heizelementstumpfgeschweißte Naht nach DVS 2207 T11
  • Kondensat- und Gasdichtheit
  • Bei Überdrucksystemen Verwendung hochwertiger Dichtungsmaterialien für hohe Lebensdauer

FAQ

Fragen über Fragen? Hier finden Sie häufig gestellte Fragen rund um unsere einwandigen Systemen und unsere Antworten.
Falls Sie noch mehr wissen möchten, können Sie uns gerne direkt kontaktieren.

Wann ist bei einer Abgasleitung eine zusätzliche Reinigungsöffnung erforderlich?

Ein zusätzliches Revisionselement ist erforderlich, wenn sich nicht alle Bereiche der Abgasleitung über die untere Reinigungsöffnung oder von der Mündung aus kontrollieren und reinigen lassen.

Das ist beispielsweise bei einem stärkeren Versatz, einer längeren Schrägführung oder einem schwer erreichbaren Leitungsabschnitt der Fall. Die Anforderung gilt für Abgasleitungen aller Brennstoffarten; bei Festbrennstoffanlagen ist die gute Zugänglichkeit wegen möglicher Ruß- und Ascheablagerungen besonders wichtig. Anzahl, Lage und Zugänglichkeit der Reinigungsöffnungen richten sich nach DIN 18160-1 und dem konkreten Verlauf der Abgasanlage.

Muss ein einwandiges Edelstahlrohr im Schacht gedämmt werden?

Nicht zwingend – maßgeblich ist die Zulassung des jeweiligen Schachtsystems, die den zulässigen Aufbau mit oder ohne Dämmung genau vorgibt.

Bei FURADO-A ist die Ausführung bis zur Temperaturklasse T160 ohne zusätzliche Dämmung zulässig; für die Ausführung bis T600 ist eine 25 mm starke Dämmung erforderlich. Bei FURADO-F für Festbrennstoffe bis T400 wird das Innenrohr ebenfalls mit 25 mm Dämmung ausgeführt. Welche Ausführung im konkreten Fall gilt, zeigt dieJeremias FURADO-Schacht-Zulassungsübersicht.

Muss ein einwandiges Edelstahlrohr bei der Schornsteinsanierung gedämmt oder isoliert werden?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten – maßgeblich ist immer der vollständige, für die konkrete Anlage klassifizierte Systemaufbau.

Ob und wie stark das einwandige Edelstahlrohr gedämmt werden muss, richtet sich nach der Klassifizierung und Montageanleitung des eingesetzten Innenrohrsystems, der Temperaturklasse, dem Brennstoff sowie den Abständen zu brennbaren Bauteilen. Auch die Vorgaben zum Ringspalt und zu einer gegebenenfalls erforderlichen Hinterlüftung müssen eingehalten werden. Stimmen Sie die geplante Maßnahme vorab mit dem bezirksbevollmächtigten Schornsteinfeger ab – er nimmt die Anlage vor der Inbetriebnahme ab.

Wie verbinde ich zwei Abgasrohre mit unterschiedlichem Durchmesser oder Werkstoff?

Mit einer Kraftschluss-Manschette. Sie verbindet zwei Rohre auch dann, wenn diese aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen oder nicht genau denselben Außendurchmesser besitzen.

So lässt sich beispielsweise ein Kunststoffrohr mit einer Abgasleitung aus Edelstahl verbinden: Eine EPDM-Manschette dichtet die Rohrenden ab, flexible Kunststoffsegmente gleichen die unterschiedlichen Durchmesser aus und zwei Edelstahlspannbänder sichern die Verbindung mechanisch. Je nach Manschettengröße lassen sich Durchmessersprünge bis 43 mm überbrücken. Die Manschette ist bis 120 °C temperaturbeständig (bei BHKW maximal 100 °C). Typische Anwendungen sind Geräteanschlüsse, Reparaturen und Übergänge zwischen bestehenden und neuen Leitungen.

Wann wird ein Zugbegrenzer benötigt und wie wird das festgestellt?

Ein Zugbegrenzer wird bei Unterdruckanlagen benötigt, wenn der vorhandene Schornsteinzug höher ist oder stärker schwankt, als es die Feuerstätte für einen sicheren und gleichmäßigen Betrieb benötigt – etwa durch einen hohen Schornstein, niedrige Außentemperaturen oder Wind.

Festgestellt wird das über den Förderdruck: Der vom Hersteller der Feuerstätte angegebene Wert wird bei der Planung mit dem berechneten Förderdruck der Abgasanlage verglichen. Bei bestehenden Anlagen kann zusätzlich eine Messung während des Betriebs erforderlich sein. Überschreitet der Unterdruck den eingestellten Wert, öffnet die Klappe selbstständig und lässt kontrolliert Raumluft in die Abgasanlage einströmen; sinkt der Unterdruck wieder, schließt sie. So lassen sich ein zu schneller Abbrand und unnötige Wärmeverluste über den Schornstein reduzieren. Auswahl, Einbau und Einstellung erfolgen durch Fachpersonal und sollten mit dem zuständigen Schornsteinfeger abgestimmt werden.

Warum gibt es Zugbegrenzer in unterschiedlichen Ausführungen?

Weil sich der Zugbegrenzer damit an unterschiedliche Abgasanlagen und Einbausituationen anpassen lässt – die Bauform richtet sich nach dem Anschlusspunkt.

Rechteckige Zugbegrenzer werden über einen Schiebestutzen direkt in ein passendes Schornstein-Revisionselement eingesetzt, runde Varianten passgenau auf spezielle Anschlussstutzen des Abgassystems montiert. Für die Nachrüstung an bestehenden Abgasrohren eignen sich universelle Ausführungen: Sie werden über eine ausgeschnittene Öffnung angesetzt und mit einem Spannband fixiert und sind dadurch stufenlos für verschiedene Rohrdurchmesser einsetzbar. Für Sonderfälle – insbesondere bei größeren Anlagen oder speziellen Brennstoffen – gibt es zudem Modelle mit integrierter Überdruck- oder Explosionsklappe, die kurzzeitige Druckstöße beim Anfahren oder bei Verpuffungen sicher ausgleichen.

Was unterscheidet einen Zugbegrenzer von einer Abgasklappe?

Der Zugbegrenzer führt der Abgasanlage Raumluft zu, die Abgasklappe sitzt dagegen direkt im Abgasweg – beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Der Zugbegrenzer reagiert auf Abweichungen vom optimalen Förderdruck im Schornstein: Seine Klappe öffnet selbstständig und lässt kontrolliert Raumluft einströmen, bis der eingestellte Förderdruck wieder erreicht ist. Die Abgasklappe öffnet und schließt beziehungsweise begrenzt den Querschnitt des Abgaswegs und kann beispielsweise während der Stillstandszeit der Feuerstätte Wärmeverluste verhindern. Bei motorischen Ausführungen öffnet sie vor dem Start des Brenners und gibt den Abgasweg frei.

Wofür wird ein einwandiges Abgassystem aus Edelstahl eingesetzt?

Ein einwandiges Abgassystem – bei Jeremias als EW gekennzeichnet – wird überall dort eingesetzt, wo das Abgasrohr keine eigene Dämmung im Systemaufbau benötigt: als Verbindungsstück zwischen Feuerstätte und Schornstein und als Innenrohr zur Sanierung eines bestehenden Schornsteins.

Jeremias führt dafür starre Edelstahlrohre (EW-FU, EW-ALBI, EW-SILVER), flexible Ausführungen für die Schachtsanierung (EW-LINE FLEX FU, EW-LINE FLEX AL), die konische Verbindungstechnik EW-KL sowie Kunststoffsysteme aus Polypropylen für Brennwertanwendungen (EW-PPS, EW-PP-FLEX). Welches einwandige Edelstahlrohr passt, richtet sich nach Brennstoff, Temperaturklasse und Einbausituation.